Unsicher beim Videodreh?
So wirst du authentisch vor der Kamera!
Wenn du ein Imagefilm- oder Recruitingvideo planst, kommt früher oder später die Frage auf: „Wer steht eigentlich vor der Kamera?“
Und oft ist die Antwort: du selbst oder jemand aus deinem Team.
Genau hier beginnt für viele das Problem – denn plötzlich ist da diese Kamera, und alles, was im Alltag ganz selbstverständlich wirkt, fühlt sich auf einmal gestellt an. Der Blick, die Haltung, die Stimme – alles will nicht so richtig natürlich wirken.
Kurz gesagt: du fühlst dich unsicher und eben nicht authentisch vor der Kamera.
Warum sich die meisten Menschen vor der Kamera unwohl fühlen
Das liegt nicht daran, dass du es „nicht kannst“.
Die meisten von uns sind es einfach nicht gewohnt, in eine Linse zu sprechen, anstatt mit einer echten Person zu reden. Ohne Reaktion, ohne Augenkontakt fehlt das Gefühl, wirklich im Gespräch zu sein.
Hinzu kommt oft der Druck: „Ich will authentisch und sympathisch rüberkommen“, „Ich darf mich nicht versprechen“ oder „Ich sehe komisch aus, wenn ich spreche“.
Aber genau diese Gedanken sind der Grund, warum es so wichtig ist, die Kamera nicht als Gegner, sondern als Gesprächspartner zu sehen – und dich Schritt für Schritt an den Auftritt zu gewöhnen.
Wie du dich vorbereiten kannst
Hier sind 4 Kameraauftritt Tipps zusammengestellt, die dir helfen dich vor der Kamera zu entspannen.
Mach dir klar worum es geht
Ein Imagefilm soll dich nicht als Schauspieler zeigen, sondern als Mensch hinter deinem Unternehmen. Es geht um Nähe, nicht Perfektion.
Drehe mit jemandem, der Feedback geben kann.
Oft ist es einfacher mit einem Videograf, dem man vertraut zu drehen, als sich alleine vor die Kamera zu setzen um Feedback zu bekommen.
Konzentriere dich auf die Botschaft – nicht auf dich.
Wenn du weißt, warum du sprichst und was du sagen willst, verschwindet der Fokus auf die eigene Unsicherheit fast automatisch.
Vertraue dem Prozess.
Eine gute Videoproduktion führt dich durch den Ablauf. Du musst nicht wissen, wie du dich zu bewegen hast oder wohin du schauen sollst – das gehört zur Regiearbeit.
Warum Authentizität vor der Kamera wichtiger ist als Perfektion
Die Zuschauer deines Imagefilms merken sofort, ob jemand echt spricht oder eine Rolle spielt.
Und genau das ist der Unterschied zwischen einem Video, das nur schön aussieht – und einem, das wirklich Vertrauen aufbaut.
Echte Mimik, kleine Versprecher oder spontane Lacher machen dich nahbar.
Wenn du versuchst, alles zu kontrollieren, verlierst du das, was dich sympathisch macht: deine Persönlichkeit.
Fazit
Unsicherheit vor der Kamera ist kein Zeichen von Schwäche – sondern völlig normal.
Wichtig ist nur, dass du lernst, mit ihr umzugehen und dich nicht von ihr bremsen lässt. Mit der richtigen Vorbereitung und einem Videoteam, das dich unterstützt, kannst du authentisch vor der Kamera auftreten – und genau das ist es, was dein Publikum sehen will.
Denn am Ende überzeugt nicht das perfekte Auftreten, sondern echte Persönlichkeit.
Dein nächster Schritt
Rede mit deiner Videoproduktion. Ein gutes Team wird deine Sorgen verstehen und schauen, dass man sich die Zeit für dich nimmt. Das hilft dir dich an die Kamera zu gewöhnen und deine Unsicherheit zu überwinden.

Über mich
Ich bin Tim Joschua Seibert, Videograf aus Frankfurt. Mein Fokus liegt auf authentischen Videos, die Nähe schaffen und echte Einblicke geben – besonders für mittelständische Unternehmen. Statt austauschbarem Hochglanz und generischem Content setze ich auf Persönlichkeit, Vertrauen und Geschichten, die im Kopf bleiben.

